

Berliner U-Bahn 2.0
Download
Die Strecke kann sowohl von der Website
train-sim.com, von der Website
trainz-aktiv.de
(nicht mit der U-17 verwechseln, die stammt vom Autor der Seite)
als auch von der Auran TRS2004 Downloadstation (DLS) runtergeladen werden. Es
ist allerdings in beiden Fällen ein Account bei der DLS und damit eine registrierte
Version des TRS2004 nötig, da weitere Assets von der DLS nötig sind.
Wenn Sie von der DLS runterladen, geht's hier zu den sechs Packeten und dem DCC-Zusatzpacket:
(Alle sechs Packete werden benötigt!)
Pack 1 von 6;
Pack 2 von 6;
Pack 3 von 6;
Pack 4 von 6;
Pack 5 von 6;
Pack 6 von 6;
Ferner müssen Sie folgende Assets zusätzlich runterladen:
KUID2:192081:1:3;
KUID2:192081:12:1
Auch die Dokumentation muss extra runtergeladen werden:
Dokumentation
Falls Sie die Version von www.train-sim.com runtergeladen wollen, müssen Sie dort angemeldet
sein und nach der Datei "BerlU720.zip" suchen. Zusätzlich sind folgende drei
Assets von der DLS von Auran runterzuladen:
KUID2:121826:51002:1;
KUID2:192081:1:3;
KUID2:192081:12:1
Hier können Sie sich Streckenbauhinweise runterladen, falls Sie daran interessiert sind, meine Objekte selber in Anlagen zu verbauen:
Streckenbauhinweise
25. September 2005
Mit dem Release habe ich nun die alten Screenshots in's
Archiv gepackt. Es folgt nun eine komplette
Darstellung mit aktuellen Screenshots der gesamten Strecke und aller Züge.
Das Video kann nachwievor hier runtergeladen werden.
Außerdem können Sie sich nun die Fotos in höherer Auflösung anzeigen lassen,
indem Sie drauf klicken!
Der Umfang
Zunächst einmal ist festzustellen, dass die U7 sehr lang ist, nämlich 40 Stationen
lang und über 30km, und somit nur Stück für Stück "verarbeitet" werden kann. Nun
aber habe ich bereits 17 Stationen erstellt und damit schon fast die Hälfte; selbst
in diesem Teilstück ist man bereits über 20 Minuten unterwegs und wer hat heutzutage
schon soviel Zeit zum Computerspielen...? ;-)
Nun, außerdem musste ich natürlich auch das ganze drumrum nachbauen, als da wären:
Fahrzeuge, Signale mit selbstprogrammierter Signallogik und Tunnelobjekte, wobei
ich viele Texturen von Rüdiger Hülsmann dankenswerterweise verwenden kann, und
natürlich dauert das Platzieren und Verlegen von Objekten und Gleisen auch seine Zeit.
Die Bahnhöfe sind jedenfalls z.T. mit immerleuchtenden Lampen und immer vielen
Einzelteilen wie Fahrkartenautomaten, Entwerter, Werbetafeln, Bänken und sogar
teilweise animierten Rolltreppen ausgestattet. Die Krönung dessen stellt meiner
Meinung nach die voll funktionsfähig Bahnhofsanzeige dar, die die nächsten beiden
Züge mit Zugziel und voraussichtlicher Abfahrtszeit animiert darstellen.
Die Züge sind mit passenden Ansagen (auf den Bahnhöfen bzw. als Bahnhofsankündigung)
ausgestattet. Die Türen öffnen und schließen sich nur, wenn Sie auch die Freigabe
erteilen und machen dabei synchron entsprechende Geräusche. Wenn Sie im Bahnhof
stehen, dann werden Sie auch nicht (wie sonst üblich) "festgenagelt", sondern
können nachwievor alle Bedienelemente bedienen; eine Anfahrsperre verhindert allerdings,
dass Sie mit offenen Türen losfahren.
Momentan gibt es leider bisher nur ein Einheitscockpit, welches mit vielen Funktionen,
echten Sounds und entsprechendem Aussehen zwar bereits dem der F84 bis F92 entspricht,
allerdings nicht ganz gut auf die älteren, insbesondere auf die D und DL-Serie
passt. Daran wird in Zukunft noch eine Menge weitergearbeitet werden, schätze
ich... die Bedienung ist aber bereits mit eigenen Tastenkombinationen der Realität
speziell nachempfunden. So können Sie die gewünschte Geschwindigkeit per Hebel
vorwählen und müssen dann nur noch mit [Shift]+[F] den Fahrtaster drücken; dies
aber solange wie nötig, sonst springt er wieder zurück!
Kommen wir nun zu den Screenshots...
Die Strecke
Da ich dort auch wohne, habe ich einfach in Spandau angefangen und da ja bekanntlich
Berlin eine Vorstadt von Spandau ist, hat Spandau auch die schönsten Bahnhöfe...
(ähm umgekehrt... ;-D ) und losgeht's mit dem majestätischen Anfang der Linie,
mit Rathaus Spandau - bzw. zuerst in der Kehre, wo der Zugfahrer seinen
Dienst beginnt:
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Auf jeden Fall ist Rathaus Spandau mit seinem schwarzen Labrador-Granit ein eindrucksvoller
Bahnhof, der auch immer wieder ein wenig auf die üppige finanzielle Situation Berlins
in den 80ern hinweist... Auf dem letzten Foto sieht man dann die Ausfahrt Richtung
Altstadt Spandau; der Tunnel ist hier als Schildvortrieb bergmännisch unter der
Altstadt Spandau geführt worden. Der Bahnhof Altstadt Spandau selber wurde als
Senkkasten in eine ungewöhnlich tiefe Lage gebracht, damit das anschließende Tunnelstück
bequem unter der Havel durchführen kann. Das Design soll angeblich mit seiner
doppelten Säulenreihe einem Kirchenschiff ähneln. Auf dem oberen Bild blickt man
richtung Rathaus entlang von Gleis 1, auf dem unteren richtung Zitadelle entlang
Gleis 2; hierauf sieht man bereits die Verjüngung des Bahnsteigs und die hintereinander
ausgeführten Treppen- und Rolltreppenaufgänge:
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Dahinter geht's also unter der Havel durch und auch im TRS2004 habe ich mustergültig
die Wehrkammer mit Wehrtoren ausgestattet; hier zu sehen die Ausfahrt aus der
Wehrkammer Richtung Zitadelle:
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Nun ein weiterer architektonisch interessanter Bahnhof: Zitadelle. Man soll wohl
das Gefühl bekommen, man würde direkt im Kehlergewölbe einer Ritterburg ankommen...
selbst die Türen zu den Betriebsräumen wurden in einem auffälligen schwarz-weiß
Muster passend angestrichen - und an der Wand sind verschiedene Bilder zur Geschichte
Spandaus angebracht. Übrigens kann man hier sehr gut die elektronische Anzeige
der Bahnhöfe sehen, die DAISY-Anzeige, welche auch im Simulator den nächsten Zug
anzeigt; samt Dauer bis zur Abfahrt!
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Haselhorst, der nächste Bahnhof, dagegen erscheint fast schon schlicht (stimmt
aber nicht, das merkt man spätestens beim Nachbauen ;-) ) mit seinen grauen Granitplatten
an der Wand und den ebenfalls grauen, mit Licht und Schatten interessant in Szene
gesetzten Verkleidungen:
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Nun kommt wieder ein sehr aufwändiger Bahnhof: Paulsternstraße. Sein Wandmosaik
alleine war eine Herausforderung, die ich bereitwillig annahm: Jede Seitenwand
besteht nicht etwa ständige Wiederholungen; nein: sechs (!) verschiedene "Module"
sind in einer bestimmten Reihenfolge aufgereiht! Übrigens wurde das Muster von
mir handgemacht... aber auch die Mittelpfeiler sind dem Design entsprechend aufwändig
ausgeführt (bei mir allerdings nur mit Fototextur...):
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Etwas harmloser ist da schon Rohrdamm, der Endpunkt der U7 von 1980 bis Oktober
1984, als der eben beschriebene Ast eingeweiht wurde. Somit hat Rohrdamm auch
eine zweigleisige Kehre, in der Züge abgestellt und von Gleis 1 auf 2 und umgekehrt
gekehrt werden können. Da wir bereits "unter" Siemensstadt sind, ist hier der
Bahnhof auch entsprechend gestaltet worden:
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Im Bahnhof Siemensdamm dann zeigen Wandfotografien verschiedene Produkte der Firma
Siemens. Nebenan schließt der Gegenzug gerade die Türen:
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Wir haben nun Spandau verlassen und sind im Bezirk Charlottenburg im Bahnhof Halemweg.
Dieser wurde wieder eher schlicht mit orangen Kunststoffverkleidungen versehen:
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Jakob-Kaiser-Platz ist der Bahnhof mit "Omnisbusübergang zum Flughafen Tegel".
Er wurde im selben Stil wie Halemweg, nur in anderem Farbton gestaltet:
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Nun beschreibt die U7 eine 90°-Kurve nach Süden um zum S+U-Bahnhof Jungfernheide
zu gelangen. Geplant war hier einst der Anschluss zur Verlängerung der U5 von
Alexanderplatz übers Brandenburger Tor, Bundeskanzleramt und Lehrter Bahnhof ("Kanzlerlinie")
und Moabit, welche dann bis Flughafen Tegel weiterverlängert werden sollte. Nun wird
aktuell lediglich der Teil zwischen Brandenburger Tor und Lehrter Bahnhof gebaut
wird; die Verlängerung bis Jungfernheide wird wohl, falls überhaupt, noch sehr
lange auf sich warten lassen...
Also habe ich kurzerhand genau diese Planung bereits als U55 eingebaut... bzw. von
Jungfernheide bis Flughafen Tegel und dann aber weiter bis Tegelort, eine aufgrund
schwachem Verkehrsaufkommen eher unwahrscheinliche Planung ;-)
Damit der Umstieg U7/U5 besser von statten geht, wurde der Bahnhof zweigeschossig
angelegt: im unteren Geschoss fahren die Züge beider Linien nach Norden, im oberen
nach Süden. Hier sieht man die Trennung der beiden Richtungsgleise mit Blickrichtung
Süden: das linke Gleis führt zum unteren, das rechte Gleis zum oberen Bahnsteig
Dazu mal ein Originalfoto der selben Stelle von www.untergrundbahn.de:

Hier sieht man nun den Bahnhof Jungfernheide... genauer: den unteren Bahnsteig:
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Nun noch ein Bild der (ausgedachten) Kehre Jungfernheide der U55: Hier können zwei Züge
abgestellt werden; das sollte wohl reichen für so eine kurze Linie... die Kehre
befindet sich südlich vom Bahnhof Jungfernheide, fast schon neben dem Bahnhof
Mierendorffplatz:
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Mierendorffplatz ist der nächste Bahnhof; sein Kachelmosaik soll übrigens ein "M" darstellen...
naja, wer's sieht... ;-)
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Nun kommt der Bahnhof Richard-Wagner-Platz. Hier endete die U7 zwischen 1978 und
1980; bis zur Inbetriebnahme des Rohrdamm-Asts. Diesen Bahnhofsstandort gibt es allerdings
schon deutlich länger: von 1906 bis 1970 fuhr die U-Bahn vom heutigen Bahnhof
Deutsche Oper bis zu einem erst Wilhelmplatz und dann Richard-Wagner-Platz genannten
Bahnhof, der sich ungefähr an der gleichen Stelle befand. Noch heute existiert
dieser Abzweigtunnel. Er führt von den beiden Mittelgleisen von Deutsche Oper
(die nicht mehr benutzt werden) in einer engen Kurve nach Norden bis vor die Verteilerebene
von Richard-Wagner-Platz. Ein Überführungsgleis neben dem heutigen Bahnhof ermöglicht
Fahrzeugaustausch zwischen der U7 und der U2 resp. dem Klein- und dem Großprofil.
Im Screenshot sieht man zuerst die Doppelkreuzweiche von Norden mit dem seitlichen
Abzweig zum Überführungstunnel und dann dieselbe Bahnhofsausfahrt vom Bahnsteig aus:
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Hinter dem Bahnhof geht's dann wiedermal durch eine Schildvortriebsröhre mit einem
Schlenker von der Richard-Wagner-Str. zur Wilmersdorfer Str. zum Bahnhof Bismarckstraße,
dem häutigen Umsteigebahnhof von U2 und U7. Den oberen Bahnhof gibt's übrigens
auch erst seit den es den unteren gibt! Dies erklärt auch den kurzen Bahnhofsabstand
zwischen Bismarckstr. und Deutsche Oper. Hier nun zwei Eindrücke von Bismarckstraße
(unten):
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Danach geht's recht unspäktakulär weiter über Wilmersdorfer Straße (erster Bahnhof
mit aufwändigerem Kachelmosaik)...:
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..., Adenauerplatz (gerade frisch renoviert)...:
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..., und Konstanzer Straße (die Wandfarben sind übrigens die Wappenfarben der
Stadt Konstanz)...:
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...bis zum vorläufigen Ziel, Fehrbelliner Platz. Hier endete die U7 zwischen 1971
und 1978 (allerdings damals von der anderen Seite, von Rudow aus...). Fehrbelliner
Platz ist mal wieder ein klassisches Beispiel für diesen 70er Jahre Geschmack...
insbesondere farblich...
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Die Fahrzeuge
Hier sieht man mal ein paar Bilder von den Fahrzeugen, die aber nicht auf meiner
Strecke sondern einer eigenen "Präsentationsstrecke" gemacht wurden. Zu beachten
ist, dass die Wagen zwar keine eigene Fahrgastraumansicht haben, dem aber leicht
durch einen Schwenk in Sicht "2" nach hinten in den Zug rein abgeholfen werden
kann. So entstanden dann auch die entsprechenden Screenshots.
Enthalten sind die Fahrzeugtypen D57 (/60/63), DI (/DII), F79, F84, F87 und F90
(/92).
Die "Doras" quietschen und schaukeln übrigens in den Kurven; vom F84 gibt es eine
Traditionsausführung mit alten Sitzbezügen, altem Wappen und fehlender Türschließwarneinrichtung.
Diese drei Typen (DI, D57 & F84 Tradition) kommen übrigens im Szenario
"U7 90er Jahre" zur Anwendung.
Hier nun einige Bilder:
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